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04.03.2011 19:30 Uhr

Paulskirche Schwerin

The Gregorian Voices

Die sieben russischen Sänger der Gruppe „The Gregorian Voices“ werden Sie mit Ihren beeindruckenden Stimmen in die Welt der klassischen gregorianischen Gesänge entführen. Erleben Sie ein abwechslungsreiches Konzert mit einer Mischung aus gregorianischen Chorälen und russisch-orthodoxer Kirchenmusik. In den traditionellen Mönchskutten, erzeugen „The Gregorian Voices“ eine mystische Atmosphäre, die das Publikum auf eine Zeitreise durch die Welt der geistlichen Musik des Mittelalters führt.
   

12.03.2011 20:00 Uhr

Schwerin Schelfstadt

JANET ROBIN


Solo im SPEICHER Schwerin
Janet Robin: Amerikanische Singer-Songwriterin ließ neue CD von Johnny Cashs Sohn produzieren!
Sie spielte in der Live-Band von Lindsey Buckingham (Fleetwood Mac), Ex-Men At Work-Kopf Colin Hay (Hits: “Down Under”, “Who Can It Be Now?”) und Meredith Brooks (Hit: „Bitch“). Die Grundlagen für ihr enormes instrumentales Können legte Janet Robin (Gesang, Gitarren) bereits als Zehnjährige durch den Unterrichtsbesuch beim einflussreichen Saitenvirtuosen Randy Rhoads (Ex-Ozzy Osbourne). „Everything Has Changed“ (Hypertension Music, Vertrieb: Soulfood, VÖ: 8.2.2010), das aktuelle Album der US-Amerikanerin, wurde von dem renommierten Alternative-Country-Produzenten John Carter Cash betreut, Sohn des legendären Johnny Cash. Exzellente Referenzen also für die kalifornische Künstlerin, die unter anderem The Beatles, Eric Clapton, Jimi Hendrix, Led Zeppelin, Tom Petty, Django Reinhardt, Bruce Springsteen sowie Ann

   
17.03.2011 - 20:00 Uhr

BÜRGER LARS DIETRICH

Ein LESEERLEBNIS

Schlecht Englisch kann ich gut
„Für Bürger Lars Dietrich erfüllt sich nach der deutschen Wiedervereinigung ein Kindheitstraum: Er wird als Rapper zum Star. Aufgewachsen mit den Schlagern der dreißiger bis fünfziger Jahre, hat ihn der Hip Hop nicht mehr losgelassen, seit er als Jugendlicher mit ihm in Kontakt gekommen ist. Doch wer im real existierenden Sozialismus so cool sein will wie die Breakdancer aus dem kapitalistischen Westen, muss kreativ mit dem Mangel und den allgegenwärtigen Regeln umgehen. Und auf Lars warten noch ganz andere Herausforderungen: das Unverständnis der Omas, die Verpflichtungen in der Schule und bei der FDJ – und nicht zuletzt die englische Sprache. Wie ihm der Tanz der amerikanischen Ghettokids am Ende sogar den Segen der DDR-Behörden einbringt und ihm den Weg an die Ballettschule ebnet, davon erzählt Lars Dietrich selbstironisch und voller schrägem Humor in diesem Buch.“ (Rowohlt)
Jetzt bringt er seine Geschichten auch auf die Bühne und das wie immer als eine äußerst unterhaltsame Angelegenheit. Mit gewohnt lausbübisch charmanter Art und herrlich uneitlem Humor liest er aus seinem ersten literarischen Werk. Zwischendurch gibt er außerdem die eine oder andere Anekdote zum Besten, die nicht im Buch verewigt wurde.
Dazu werden Tonbeispiele von den ersten Rapversuchen in etwas ähnlichem wie „Englisch“ vorgespielt, die halbnackte „Geliebte“ des kleinen Lars an die Wand projizieret und mit etwas Glück gibt es sogar eine Kostprobe „Breeek Dance“.
Das geneigte Publikum ist eingeladen, in Erinnerungen zu schwelgen und wer sie nicht kennt, die gute alte DDR, der lernt garantiert ohne politischen Zeigefinger, etwas über den Alltag eines äußerst mitteilungsbedürftigen Schuljungen, dessen größte Freude schon damals die Unterhaltung seiner Umgebung war und dies auch bis heute geblieben ist.

   
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